Erst den Beutel wählen, dann die Kaffeeverpackung gestalten
Der Beutel bestimmt die Leinwand deiner Kaffeeverpackung. Ein Standbodenbeutel hat einen eingefalteten Boden (Bodenfalte), eine breite Front und meist einen Zipper: Er steht im Regal und lässt sich zu Hause wieder verschließen. Ein Blockbodenbeutel, auch Box Pouch genannt, steht eckig wie ein Karton. Der Seitenfaltenbeutel ist der klassische Café-Beutel: hoch und schmal, oben umgerollt und mit einem Blechclip (Tin Tie) verschlossen. Ein Drip Bag ist ein Portionsfilter für eine Tasse in einem kleinen versiegelten Sachet, und viele neue Röstereien starten mit einem neutralen Kraftpapierbeutel und einem gedruckten Kaffee-Etikett.
Wähl hier die Art, und die Leinwand folgt. Der Standbodenbeutel startet mit 155,6 × 241,3 mm (6,125 × 9,5 Zoll), einer üblichen Größe für 283 bis 340 g (10 bis 12 oz) Kaffee; der Blockbodenbeutel mit 127 × 235 mm (5 × 9,25 Zoll), mit dem Zipper 38,1 mm (1,5 Zoll) und dem Ventil 63,5 mm (2,5 Zoll) unter der Oberkante; der Seitenfaltenbeutel mit 92,1 × 326,4 mm (3,625 × 12,85 Zoll) für 340 bis 454 g (12 bis 16 oz); das Drip-Bag-Sachet mit 100 × 125 mm; und der Sticker mit 82,6 × 101,6 mm (3,25 × 4 Zoll), passend für Beutel mit 170 bis 454 g (6 bis 16 oz). Die genaue Größe steht in der Vorlage deines Beutelherstellers: Gib sie ein, und die Kaffeeverpackung wird in genau dieser Form gezeichnet.
Als Nächstes entscheidest du zwischen einem komplett individuell bedruckten Beutel und einem Standardbeutel mit eigenem Kaffee-Etikett. Ein bedruckter Beutel trägt das Motiv über die ganze Front und wirkt fertig, und Beutelhersteller legen pro Design eine Mindestbestellmenge fest. Ein neutraler Beutel aus Kraftpapier oder in Weiß mit Sticker kostet zum Start wenig, und du kannst jede Woche einen anderen Kaffee anbieten, indem du nur das Kaffee-Etikett wechselst. Für beides gestaltest du deine Kaffeeverpackung hier auf dieselbe Weise: Wähl für den bedruckten Beutel eine Beutelfront, für den Standardbeutel den Kaffeebeutel-Sticker.











